Gewaltschutz: Resonanz in den Leitmedien

In den vergangenen zwei Wochen griffen zwei große Leitmedien unter Erwähnung der Schutz- und Beratungsangebote des Männerberatungsnetzwerkes in Dresden, Leipzig und Gera das Thema häusliche Gewalt gegen Männer auf. Wir bedanken uns beim Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ (15. 04. 2017) sowie der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (21. 04. 2017) über die bis auf kleinere, nicht zuletzt statistische, Darstellungsfehler ausgewogenen, umfangreichen Artikel.


One thought on “Gewaltschutz: Resonanz in den Leitmedien

  1. Thomas Sochart Antworten

    Die Frauenhäuser sollten zu Gewaltschutzhäusern umgewandelt werden. Die Eintrittsschwelle sollte gesenkt werden. Jedem der sich trennen will, weil er/sie vielleicht unter Gewalt oder Zwang leidet, sollten die Türen zum Gewaltschutzhaus offen stehen. Das wäre ein Projekt für die Caritas oder kommunale Zweckbetriebe.

    So ist es heute:
    Eine Anzeige bei der Polizei ist die Eintrittkarte ins soziale System vom Frauenhaus. Erfahrene BeraterInnen helfen gerne bei den Formalitäten. Viele werben sogar mit feministisch-parteilicher Beratung. Männer werden nicht gefragt und haben auch keinen Zutritt. Die Wahrheitsfindung ist Sache der Polizei, 80% der Verfahren werden eingestellt.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/f-a-z-woche-wenn-frauen-zuschlagen-14977960.html

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